Aktuelles

08.11.19: Der Baum wird brennen!

 

Anbei die Ankündigung des Weihnachtsblitzturniers am 16.12.!

AC

Weihnachtsblitz 2019.doc
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30.10.19: B-Klasse: SF LHW 3 – Bremer SG 4

 

Am 2. Spieltag führte uns der Spielplan nach Lilienthal. Wir waren nominell recht gut aufgestellt und deshalb zuversichtlich, aus der Fremde ein zählbares Ergebnis mitzunehmen.

 

Andreas von Barany spielte gegen Lutz Bach. Hier wurden die Figuren rege getauscht und so einigten sich beide bereits nach einer guten Stunde Spielzeit auf ein unter dem Strich gerechtes Remis.

 

Kurt Borbely bekam es mit Linus Bröcker zu tun. Kurt verlor bereits in der Eröffnung einen wichtigen Zentrumsbauern und das brachte ihn schon früh in die Bedrouille. Er kämpfte zwar, aber fand trotzdem kein richtiges Gegenspiel. Linus bestimmte die Partie und siegte hochverdient.

 

Falk Kazmierski hatte sich mit Kian Viet auseinanderzusetzen. Die erste Partiehälfte verlief sehr ausgeglichen. Falk stand dann um den 28. Zug herum etwa drei Bauerneinheiten besser (das ergab die spätere Analyse mit Houdini), aber wickelte dann falsch ab und blieb mit einem Minusbauern zurück. Der Lilienthaler brachte das Bauernendspiel souverän nach Hause und siegte.

 

Matthias Rast kam gut aus der Eröffnung heraus, erspielte sich einen gesunden Mehrbauern und hätte im 15. Zug „nur“ Sb3 spielen müssen. Er sah diesen Zug auch, aber überlegte dann vielleicht zu lange und entschied sich für einen anderen, einen schlechten Zug. Die Partie kippte binnen weniger Züge und ging verloren. Wir lagen jetzt schon deutlich zurück. Jetzt musste gepunktet werden, wenn wir nicht mit leeren Händen nach Hause fahren wollen.

 

Am Spitzenbrett trafen H.G. Steinkraus-Kück und Christian Eisold aufeinander. Hier ging es bereits nach wenigen Zügen hoch her. Was war geschehen? Der Lilienthaler schlug einen eigenen Bauern. Der Zug wurde natürlich zurückgenommen, aber diese Aktion brachte H.G. völlig aus dem Tritt. Er sah danach Gespenster, machte schwächere Züge und ruinierte damit selbst die eigene Bauernstruktur. Das war der Anfang vom Ende. H.G. gab nicht auf, aber am Ende musste er doch seinem Gegenüber zum Sieg gratulieren.

 

Am 4. Brett trafen Harald Weinitschke und Jan Ingo Flege aufeinander. Diese Partie war hart umkämpft und endete mit einer leistungsgerechten Punkteteilung.

 

Oliver Reif duellierte sich mit Heiko Lundt. Oliver setzte den LHW-Spieler unter Druck, gewann im Mittelspiel durch eine taktische Meisterleistung Material und ließ sich diesen Vorteil nicht mehr nehmen. Es sollte unser einziger voller Brettpunkt bleiben.

 

Matthias Proske opferte in seiner Partie gegen Roy Wohlers einen Springer für zwei Bauern und besseres Spiel. Die Rechnung ging auch auf, aber dann glitt ihm die Partie doch noch aus den Händen. Er verlor die Qualität und später das Spiel.

 

Der Mannschaftskampf SF LHW 3 – Bremer SG 4 endete 6:2. Wir hatten uns  mehr erhofft, aber am Ende mussten wir eine klare und verdiente Niederlage einstecken. Am 24. November 2019 geht es weiter mit einem Heimspiel gegen den SK Bremen-Nord 4.

MR

18.10.19: Blitzen ohne Axel, Teil 2

 

Bisweilen geschehen Zeichen und Wunder: obgleich Axel Buhrdorf wegen einer Turnierpartie erneut beim letzten Blitzturnier nicht mitspielen konnte, kam es diesmal zu keinerlei Zwischenfälle: die Sitzordnung stimmte von Anfang bis zum Ende und es mussten keine Sonderschichten eingelegt werden. Sollte tatsächlich ein Lerneffekt eingesetzt haben - oder war es schlichweg Axels Anwesenheit im selben Raum?

 

Die Überraschungen waren diesmal rein schachlicher Art. Zum einen fehlten leider etliche starke Blitzer, darunter Marco Jostes und Klaus Rust-Lux. Und zum anderen setzte sich am Ende der acht Runden nicht der aktuelle Blitzmeister Andreas Calic und auch nicht der starke Gastspieler Stefan Schwenke an die Spitze. Stattdessen errang Robert Klemm zum ersten Mal überhaupt den ersten Platz, und das auch noch mit beeindruckenden 7,5 Punkten. Chapeau!

AC

18.10.19: Seniorenliga

 

In unserem letzten Punktspiel in der Saison 2019 waren wir gegen die Mannschaft von Bremen West hoher Favorit. Wir mußten aber an allen vier Brettern lange kämpfen und kam zum Schluß doch noch zu einem verdienten 3:1 Sieg und damit haben wir uns den zweiten Platz gesichern.

 
Torsten konnte aufgrund eines Fehlers von Wolfgang Jackwerth, der seine geplante Zugreihenfolge vertauschte, den ersten vollen Punkt für uns einfahren.
 
Axel hatte es mit Frank Nackenhorst zu tun und einigte sich in ausgeglichener Stellung auf ein Remis, nachdem er Vorteile an den anderen Brettern für uns feststellen konnte.
 
Klaus hatte mit J.Kropp einen zähen Gegner am ersten Brett und kam über
ein Remis auch nicht hinaus.
 
An Brett 4 hatte ich es mit Hartmut Bock zu tun der sich sehr lange nicht geschlagen geben wollte. So dauerte es bis zum 51 Zug, dann war der volle Punkt für uns zum Endstand von 3 : 1 eingefahren.
 
Wir konnten in dieser Saison mit 20.5 Brettpunkten von 24,0 möglichen Brettpunkten sogar einen halben BP vor dem Meister von Werder Bremen landen. Wir konnten immer sämtliche Bretter besetzen und haben keinen Punkt kampflos verloren.
 
Der Dank geht somit an die kompette Mannschaft ( 8 eingesetzte Spieler )
 
Im nächsten Jahr werden wir wieder Werder einen harten Kampf um die
Krone liefern.
MK

18.10.19: BSG goes KARL: Wilhelm Hilse

 

In der zweiten Ausgabe des kulturellen Schachmagazins KARL hat unser Presse- und Öffentlichkeitsreferent einen Text über das untige Foto geschrieben, welches aus dem Nachlass Carls Carls' stammt. Ein Abschnitt des Textes ist dabei Wilhelm Heinrich Hilse (1878-1940) gewidmet. Er war in den 1920er Jahren neben Carls und Oskar Antze der dritte Meisterspieler der Bremer Schachgesellschaft. Die in dem Artikel zu findende Kurzbiographie ist die erste Würdigung Hilses überhaupt, der zu den stärksten deutschen Amateurspielern seiner Zeit gehörte.

AC

17.10.19: BSG goes Weserkurier: Pokalbericht

 

Mit einiger Verzögerung erschien am 5. Oktober im Sportteil des Weserkuriers folgender Bericht zum Pokalturnier.

AC

14.10.19: Jugendschachturnier 2019:

 

Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem ein Jugendschachturnier - unter Federführung unseres Jugendwarts Harald Weinitschke! Alles Wissenswerte findet sich in der beiliegenden Ausschreibung! 

AC

AusschreibungSchWM2019 (3).docx
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02.10.19: Seniorenliga
 
Mit einer bitteren Niederlage von 1,5 - 2,5 Punkten haben wir gegen die Senioren von Werder Bremen wieder den kürzeren gezogen und wir werden uns wohl wieder mit dem zweiten Platz begnügen müssen.
 
Ein 2-2 hätte uns zur Meisterschaft gereicht und wir sind auch sehr gut gestartet. Klaus konnte an Brett 3 gegen Lothar Wemßen seinen starken Angriff nicht zum Sieg verwerten und mußte zum Remis einwilligen.
 
An Brett 1 kam dann die größte Überraschung und schon fast eine
Vorentscheidung. Olaf konnte gegen Stephan Buchal eine Figur gegen zwei
Bauern gewinnen. Die Aktion kostete Stephan auch noch sehr viel Zeit und
brachte Olaf weiteren Vorteil, den er zum Sieg nutzen konnte. Damit hatten wir die Führung übernommen und uns fehlte nur ein halber Punkt zum Titelgewinn. Boris konnte am zweiten Brett den Dauerdruck von Reiner Franke lange aushalten und als
alle glaubten die Partie geht auf eine Punkteteilung aus, konnte Reiner doch einen Mattangriff inszenieren und die Partie gewinnen.  Jetzt mußte der halbe Punkt an
Brett 4 gewonnen werden. Torsten hatte gegen Ingolf Meyer-Siebert eine
vielversprechende Stellung mit sehr starkem Angriff erreicht. Ingolf konnte aber alles abwehren und dabei sogar noch eine Figur gewinnen, so das auch dieses Spiel leider für uns verloren ging. Der Meisterpokal geht wie schon im Vorjahr wieder an
Werder Bremen.
MK

01.10.2019

27.08.19: Ohne Axel blitzen

 

Ohne Axel Buhrdorf geht es halt nicht. Trotz immenser schachlicher Kompetenz kam es wieder einmal zu einem Durcheinander hinsichtlich der Frage, ob bei gerader oder ungerader Teilnehmerzahl der Schreiberling sitzenbleiben, sein Brett drehen oder auch er weiterrücken muss. Als dann auch noch ein Verspäteter nach der ersten Runde eingebaut wurde und inmitten des Turniers zwei Spieler wegen der Hitze wieder aussteigen mussten, war das Chaos komplett.

 

Mit dem weiterthin stark aufspielenden Robert Klemm, dem aktuellen Vizemeister Marco Jostes, dem Titelverteiger Andreas Calic und dem Gewinner des Wertungsblitzes 2 Alexander Gattig waren wieder zahlreiche starke Kaliber an Bord. Letzterer gab auch das Tempo vor: Gattig pflügte unaufhaltsam durch das Feld und stand nach 6 Runden mit 100% (!) unangefochten an der Spitze, nachdem er auch Jostes den vollen Punkt abnehmen konnte. Dieser und Calic konnten nur hinterherhecheln, insbesondere der Titelverteidiger entkam gegen Klemm nur nach äußerst hartem Kampf ins Remis, während er sogar gegen Krause mit einer Minusfigur mit mehr als nur dem Rücken an der Wand stand. Derweil nahmen sich die Verfolger gegenseitig die Punkte weg, sodass die Entscheidung um den Turniersieg zwischen Gattig, Jostes und Calic fallen musste. Nach seinem bis dato souveränen Vortrag stolperte Gattig in der vorletzten Runde gegen Krause, womit sich eine pikante Schlusssituation ergab: aufgrund der vorigen Verwirrung gab es noch eine "Nachholpartie", und zwar ausgerechnet Calic-Gattig, in der es um den Turniersieg ging. Bei einem Remis, mit dem Calic schon zufrieden gewesen wäre, hätte es drei geteilte Erste gegeben. Gatig aber ging all in, wurde aber für seinen Kampfesmut nicht belohnt. Er verlor auch die Schlussrunde und rutschte auf den dritten Rang zurück, während Calic mit 7 aus 8 und ungeschlagen vor Jostes alleiniger Erster wurde.

AC

27.08.19: Bremen verteidigt den Roland-Michel-Pokal

 

Im heutigen Weserkurier erschien auf Betreiben unseres Pressereferenten folgender Bericht zum Städtevergleichskampf:

AC

 

23.08.19: Faszination Schach
 

Die Bremer Schachgesellschaft von 1877 bietet wieder einen Schachkurs für Jugendliche an. Die Kurse eignen sich für Anfänger und Jugendliche mit einigen Vorkenntnissen. Der Kurs beginnt am Montag, den 02.09. von 17:00 bis 18:00 Uhr in den Weserterrassen. Neben den Grundlagen des Schachspiels werden auch taktische Varianten unterrichtet, die einen Einblick in die Vielfalt dieses königlichen Spiels vermitteln. Im Vordergrund steht jedoch der Spaß, der durch viel Spielpraxis erreicht werden soll. Es besteht auch die Möglichkeit, das vom Deutschen Schachbund ausgelobte Bauerndiplom zu erwerben. Auch Fortgeschrittene können sich melden. Sie werden je nach Kenntnisstand in eine andere Gruppe eingeteilt. Interessenten können sich unter der Tel.-Nr. 0421-5159895 oder jugend@bremersg.de bei H. Weinitschke melden.

HW

14.8.19: Princess-Cup 2019

 

Auch in diesem Jahr hat der Schachklub Wildeshausen den Princess-Cup veranstaltet. Zum 13ten Mal trafen sich Liebhaber des Schachspiels mit einer maximalen DWZ bis 1500 in der Mensa der Realschule Wildeshausen vom 09. - 11.08.2019.

 

Unter den 51 Teilnehmer*innen waren auch vier Bremer Schach(-musikanten) von der Bremer Schachgesellschaft, die loszogen, um den Kampf um die begehrten Pokale und Geldpreise aufzunehmen, die für die ersten fünf Plätze ausgelobt waren. Außerdem gab es noch Ratingpreise in den einzelnen DWZ-Gruppen, so dass nicht nur die besten Spieler Grund hatten, ihr Bestes zu geben. In einer angenehmen Atmosphäre wurden die Partien ausgetragen, für Getränke und Essen war gesorgt.

 

Detailliertere Informationen finden sich unter: www.bien.de/princess.

 

Von der Bremer Schachgesellschaft nahmen, erfreulicher Weise, neben drei alten Hasen auch ein Spieler aus der Jugendabteilung teil. Es war sein erstes Turnier. Entsprechend groß war die Aufregung, weil nach sieben gespielten Partien auch eine DWZ-Auswertung stattfindet.

 

Entsprechend stolz war Leonard, als er nach zwei siegreichen Partien seine Urkunde überreicht bekam. An Platz 47 gesetzt, verbesserte  er sich auf Platz 46. Nach dem erfolgreichen Start in seine Turnierkarriere, wird es wahrscheinlich in diesem Jahr nicht sein letztes gewesen sein.

 

Die Bremer Schachgesellschaft, und besonders natürlich die Jugendabteilung, gratuliert herzlich zu diesem Erfolg. Wir wünschen ihm, dass er seine Lebendigkeit und gute Laune beibehält und dem Schachspiel noch lange treu bleibt. Es war nicht das erste Mal, dass die drei am Turnier in Wildeshausen teilnahmen. Obwohl das Umfeld also bestens bekannt war, ist immer das nächste Spiel das Schwierigste. Während Alexander am ersten Spieltag einen Punkt aus zwei Spielen gewinnen konnte, lief es für Kurt und Harald etwas besser. Beide starteten ohne Niederlage mit je 1,5 Punkten. Für Kurt ein gelungener Auftakt, während Harald nicht ganz zufrieden war. Hatte er doch gegen einen relativ leichten Gegner nur Remis gespielt. Dies sollte aber Ansporn sein, um den zweiten Spieltag erfolgreicher zu gestalten.

 

Dieser verlief für die drei Spieler sehr unterschiedlich. Während Alexander mit einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage mit einem ausgeglichenem Punktekonto dastand, war Kurt mit nur einem erzielten Sieg im letzten Spiel eher unzufrieden. Den erfolgreichsten Tag erwischte Harald, als er mit drei Siegen aus drei Spielen wieder die Tabellenführung übernahm. Wobei er die letzte Partie durch Zeitüberschreitung seines Gegners für sich entschied. Dieser hatte nach dem 29ten Zug nur noch eine Sekunde auf der Uhr. Durch einen passiven Königszug kam sein Gegner ins Grübeln, so dass die Zeit gefallen war.

 

So war der dritte Tag der alles entscheidende. Alexander und Kurt gewannen und verloren jeweils eine Partie. Beide hatten damit 3,5 Punkte aus sieben Spielen erreicht. An Platz 25 gesetzt, erkämpfte sich Alexander auch Platz 25, während Kurt sich um drei Plätze verbessern konnte; Platz 24 erreicht, auf Platz 27 gesetzt.

 

Für Harald (1498)ging es in den letzten beiden Partien um den Gesamtsieg. In der sechsten Runde spielte er gegen die auf Platz zwei gesetzte Andrea Wenke (1496) mit den schwarzen Steinen. Nachdem er einen Springer gegen zwei Bauern geopfert hatte, sollte durch einen Damenzug mit Schach dieser Springer wieder  zurückerobert werden. Durch eine Fehlkalkulation misslang diese Kombination. Das Spiel verlief jetzt in einem stetigen Auf und Ab. Schon zwei Leichtfiguren im Rückstand und nur noch 30 Sekunden auf der Uhr für drei Züge, gewann er eine Leichtfigur zurück und konnte zum Schluss seiner Gegnerin ein glückliches Remis abringen.

 

Also musste das letzte Spiel die Entscheidung bringen. Wieder mit Schwarz spielte er gegen Josef. Thomann (1418). Dieser hatte sich gut auf die sizilianische Verteidigung von Schwarz vorbereitet. Schon nach der Eröffnung stand Schwarz sehr passiv, machte dann auch noch einige "unmotivierte" Züge. Trotzdem bot ihm sein Gegner Remis an, auf das sie sich zwei Züge später auch einigten. Mit 5,5 Punkten und einer Buchholzzahl von 31,5 war der Turniersieg noch nicht gesichert. Zum Glück mussten auch seine Verfolger Punkte lassen. Bei Punktegleichstand und einer um einen Punkt höheren Buchholzzahl war das Turnierziel erreicht: Platz 1!

HW

27.07.19: Die Senioren sind Sommermeister

 

Liebe Schachfreunde,
 
die erste Bremer SG Seniorenmannschaft ist Sommermeister bei den Senioren. Bis zur Sommerpause haben die Mannschaften von der Bremer SG II und ersten Mannschaften von Findorff, der Vahr und auch Syke mit jeweils 0-4 das Nachsehen gegen unsere Truppe gehabt.
 
Zu diesem super Ergebnis haben 8 Spieler (Giel 1, Juhnke 3,
Tchetchelnitzki 1, Rust-Lux 2, Beneke 2, Buhrdorf 1, Krause 4 und
Scotland 2 Punke) beigetragen. Das ergibt 16-0 Brettpunke und 8-0
Mannschaftspunkte.
 
Im Herbst wird die Saison dann mit Spielen gegen Bremen-West und Werder
Bremen fortgesetzt. Da Werder Bremen schon gegen Findorff bei einem 2-2
einen Punkt verloren hat, reicht uns ein 2-2 gegen Werder zur
Meisterschaft. Wir hoffen dann gegen Werder auf eine Verstärkung durch Otto Borik. Noch ist nichts gewonnen, aber die Aussichten sind nicht schlecht.
 
Ich wünsche allen einen schönen Sommer.
 
Viele Grüße
 
Manfred Krause

27.07.19: Marko Jostes siegt im Thematurnier

04.07.19: Kein Training am kommenden Montag!

 

Am Montag, den 8.7. findet kein Training statt!

AC

17.06.19: Schach-Info, die Dreißiger

 

Die Vollständigkeit naht! Jetzt sind auch die Dreißiger Ausgaben des Schach-Infos komplett vorhanden, es fehlt nur noch eine Handvoll. Hier geht's zu den Ausgaben.

AC

Zum Vergrößern bitte anklicken By Robert Katzki on unsplash

15.06.19: VM geht in die 5. Runde

 

Vor der feiertagsbedingten Spielpause fand die 5. Runde der VM statt. Ergebnisse und die neuen Tabellenstände finden sich hier.

AC

07.06.19: Schach-Info, die Fünfzehnte

 

Und weiter geht es: Von unserer Vereinszeitung Schach-Info sind nun auch die ersten 15 Exemplare digital vorhanden - hier geht es zum Downloaden!

AC

06.06.19: Schach-Info, die 20er

 

Auch die Sammlung unserer (digitalisierten) Vereinszeitungen wird immer vollständiger. Dank Dirk Stieglitz', der die noch fehlenden Exemplare zum Einscannen zur Verfügung gestellt hat, sind nun auch die "Twens", also die Nummern 20-29, vollständig. Weitere folgen, hier gehts zum Schmökern!

AC 

04.06.19: Ein guter Jahrgang

 

Heimlich, still und leise wächst im Hintergrund unser Pressearchiv. Nun ist auch das Jahr 1979 komplett vorhanden, mit interessanten Berichten, Fotos und Partien, auch über und von Spielern, die noch heute Mitglied sind (Hundack, Peters, Juhnke, Breutigam ...) Anbei als  Teaser ein Matt in 4 Zügen, das Hanno Keller zum 85. Geburtstag von August Kohlrausch komponiert hat. Wie lautet die Lösung? Weiteres gibt es hier zu entdecken.

AC

Hanno Keller: August Kohlrausch zum 85. Geburtstag
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28.05.19: Pokalergebnisse, aktualisiert

 

Gestern sind ein paar Pokalpartien nachgeholt worden; den aktuellen Stand zeigt die folgende Tabelle.

AC

22.5.19: Pokalergebnisse

 

Am Montag wurde die aktuelle Runde unseres Pokalturniers gespielt. Anbei die aktuellen Ergebnisse und Paarungen!

AC

05.05.19: Nachruf Dirk Suling (1949-2019)

 

Leider wieder mal eine traurige Nachricht. Dietrich "Dirk" Suling ist nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren am 17.04.2019 friedlich gestorben.
 
Dirk war selbst ein großer Schachfreund und Schachliebhaber und hat sich noch bis zuletzt nahezu täglich mit dem schönen Spiel beschäftigt. 
 
In der BSG war er lange Jahre aktives Mitglied in der ersten Mannschaft und hat zu Erfolgen und Vereinsleben viel beigetragen. Besonders bekannt ist auch sein Sieg in einer Simultanpartie im Jahre 1977 gegen Weltmeister Karpov im Rahmen der Feierlichkeiten der BSG zum 100-jährigen Jubiläum im legendären Wallcafe.
 
Viele ältere Schachspieler im Verein kennen Dirk ja noch sehr gut und es gibt hier etliche schöne Anekdoten. Er selbst war noch immer bis zuletzt sehr an Schach und der BSG interessiert.
 
Die Trauerfeier für Dirk findet am 09.05.2019 um 12 Uhr in der Feierhalle des GE-BE-IN in der Nordstr. 5-11, 28217 Bremen statt. Es wird in seinem Sinn eher weltlich zugehen, bitte daher auch entsprchend keine besonder Kleidung. Anschließend ist ein Zusammensein mit Kaffee und Kuchen geplant. 
 
Ich war mit Dirk über lange Jahre sehr gut befreundet und werde ihn sehr vermissen. Mein großes Mitgefühl gilt in diesen Tagen besonders seinen Angehörigen.
 
In tiefer Trauer
 
Martin Wittke
Mannschaftsmeister der Weser-Ems-Liga 1974/75, Dirk Suling, der am Brett 8 wesentlich zum Erfolg beigetragen hat, ist der 2. von rechts in der oberen Reihe.

30.04.19: Neues aus dem Pressearchiv

 

Es ist soweit: nach Hunderten von Einträgen im Pressearchiv ist die Kapazitätsgrenze des Untermenüs erreicht! Daher ist das Archiv von nun an zweigeteilt: zu den Einträgen von 1945-2015 geht es hier, zu den Einträgen ab 2016 hingegen hier. Viel Vergnügen beim Stöbern, Informieren und Nostalgisch-Werden!

AC

29.04.19: Achtung, heute kein Spielabend!

 

Wegen einer Baustelle in den Weserterrassen fällt heute leider der Spielabend komplett aus - kein Training, kein Blitzen, kein gar nichts. Schachfreier Montag!

AC 

24.4.19: BSG goes Weserkurier: Hundack ist Bremer Vize-Meister 2019

 

Im heutigen Weserkurier findet sich folgender Bericht unseres Pressereferenten zur Offenen Bremer Einzelmeisterschaft (OBEM), bei der Rolf Hundack den zweiten Platz belegt hat und somit Bremer Vizemeister geworden ist. Gratulation!

AC 

17.04.19: Neues aus dem Carl Hartlaub-Projekt

 

In der neuesten Ausgabe der kulturellen Schachzeitschrift Karl, die der Attacke gewidmet ist, gibt es einen Beitrag unseres Pressereferenten über Carl Hartlaub, der nicht nur ein begnadeter Angriffsspieler war, sondern in diesem Jahr auch 150 Jahre alt geworden wäre. Mehr Infos unter https://karlonline.org/.

AC

27.03.19: Blitz, die Dritte

 

Mit 12 Teilnehmern war auch die dritte Runde der Blitzmeisterschaft gut besucht. Mit Björn Scheetz, Stefan Schwenke und Hamin D. tummelten sich darunter auch wieder einige Gäste, und mit dem Vize-Blitzmeister Marco Jostes, den immer gefährlichen Torsten Benecke, dem letzten Rundensieger Alexander Gattig und dem Titelverteidiger Andreas Calic waren auch die Einheimischen stark präsent. Auch Robert Klemm und Manfred Krause, stets für eine Überraschung gut, war mit am Start.

 

Am Ende stand aber der Gast Schwenke unangefochten vorne, während sich Jostes und Calic den zweiten Platz teilten.

AC

 

13.03.19: Nachruf Helmut Heißenbüttel (1926-2019)

 

Hotbottle

Am 7. Februar ist Helmut Heißenbüttel im Alter von 92 Jahren gestorben. Als ich vor nunmehr 57 Jahren in die BSG eintrat, war er schon lange dabei. Wir haben unzählige Wettkämpfe zusammen erlebt, oft als Gegner in den Clubturnieren, noch viel öfter Seite an Seite in den Mannschaftskämpfen unserer zweiten, später ersten Mannschaft. Er war ein verlässlicher Mitspieler, immer dabei, und gewissenhaft in der Theoriearbeit, die damals ja noch nicht am Computer stattfand, sondern mit Büchern und Holzfiguren. Und er war ein unverdrossener Fahrer, der gern die halbe Mannschaft im VW-Käfer zu den Auswärtsspielen karrte.

 

Anfang der 80er Jahre gab es eine Reihe von Wettkämpfen zwischen Auswahlmannschaften des Landessportbundes Bremen und des Verbandes von Dudley (Engl.). Es begegneten sich dabei die verschiedensten Sportarten, von den trinkfesten Rugby-Spielern bis zu den Schächern. Helmut Heißenbüttel war regelmäßig dabei und bekam dabei in bierseliger Stimmung den Spitznamen Hotbottle verpasst, der ihm noch lange Jahre anhaftete.

 

In fortgeschrittenem Alter zog er sich vom Wettkampfschach zurück. Aber er hielt sich weiter mit Laufen und Schwimmen und gesunder Ernährung fit, was ihm schließlich ein gesegnetes Alter bescherte. Und dann ereilte ihn morgens am Frühstückstisch ein plötzlicher Tod; das Blättchen seiner Uhr war gefallen.

Tschüs, Hotbottle!

 

E. Scotland

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06.03.19: Pokal 2019 startet!

 

Die erste Runde des vereinsinternen Pokalwettbewerbs 2019 ist da! Am 18. März geht es los mit den unteren Begegnungen.

AC

 

PS vom 09.03.: Durch das Nachrücken eines Spielers haben sich kleine Veränderungen ergeben, anbei die aktuelle Paarungsübersicht.

 

 

06.03.19: FEIERABENDLIGA: The winner is...

 

Am letzten Spieltag musste die Entscheidung um die Meisterschaft in der  Feierabendliga fallen. Aussichtsreichster Kandidat waren die SF Findorff, die die  Tabelle mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung vor dem punktgleichen TuS Varrel F1 und der Bremer SG F1 anführten. Die Findorffer hatten in der Schlussrunde gegen den SK Bremen-Nord F1 anzutreten und leisteten sich hier eine 1:3-Niederlage. Jetzt war der Weg frei für Varrel und die BSG, die im direkten Duell aufeinandertrafen. Varrel brachte bis dato die beste Feinwertung mit, sodass ihnen bereits ein Unentschieden für den Titelgewinn reichte; die BSG hingegen musste gewinnen.

 

Am 3. Brett trafen Max Weidenhöfer und Karsten Dehning-Busse aufeinander. Dir Partie verlief ausgeglichen und endete mit einer leistungsgerechten Punkteteilung. Am Nachbarbrett ließ Manfred Krause nichts anbrennen. Er siegte ungefährdet gegen Heiko Fischer und brachte die Bremer SG in Führung. Am Spitzenbrett schenkten sich Dennis Webner und Frank Peters nichts, aber auch hier wurde der Punkt schlussendlich geteilt.

 

Jetzt musste die Partie Manfred Hedke (DWZ 1655) – Matthias Rast (DWZ 1277) die Entscheidung bringen. Die Eröffnungsphase verlief ausgeglichen, im Mittelspiel konnte sich Matthias eine Gewinnstellung herausarbeiten und stand laut Houdini bereits über drei Bauerneinheiten besser. Dumm war nur, dass er sehr viel Zeit verbraucht hatte, in akute Zeitnot geriet und das wurde ihm zum Verhängnis. Er griff zweimal daneben und warf die Partie weg. Schade, schade.

 

Der Mannschaftskampf TuS Varrel F1 - Bremer SG F1 endete 2:2. Der TuS Varrel hat damit fünf MP auf dem Konto und die Meisterschaft in der Feierabendliga geholt. Herzlichen Glückwunsch! Der 2. Platz geht an die Bremer SG gefolgt von SF Findorff (beide ebenfalls fünf MP). Die Saison war sehr ausgeglichen und spannend.

MR

25.02.19: Mannschaftskampf SK Schwanewede – BSG 4

 

Am Heutigen Sonntag,den.24.02.2019 stand unsere 7. Runde im Mannschaftskampf gegen den SK Schwanewede an. Wieder einmal  konnten wir leider nur an 7 Brettern antreten. Schwanewede war uns gegenüber klarer Favorit. Wir versuchten uns aber gut zu verkaufen. Zu Beginn stand es also schon 1:0 für

unsere Gastgeber. Ich beginne mit dem Brett 6 dort traf der Kollege H.Fritsch ( DWZ 1431 ) auf unseren Spieler Siegfried Mikoteit. Siegfried hatte die schwarzen Steine und es

entwickelte sich ein Damenbauernspiel. Nach nur 8 Zügen bot der Schwaneweder schon Remis an ?  Siegfried wollte den sicheren halben Punkt holen und willigte selbst sehr überrascht ein. Stand:  1,5: 0,5

 

Am Brett 6 spielte F.Rieger gegen H.Poveleit ( DWZ 1467 ) Felix eröffnete stürmisch und druckvoll. Es kam im Sizilianer die sogenannte Löwenthal-Variante aufs Brett. Nach nur 14 gespielten Zügen stand unser Felix laut „Houdini“ schon mit +2,29 Punkten besser !  Irgendwie verstolperte sich Weiß aber und verlor im 21 Zug einen

Turm. Die Partie war nun nicht mehr zu halten. Es stand 2,5 : 0,5 für Schwanewede.

 

Nun kommen wir zum Brett 8. Dort mußte Olaf Peine mit Schwarz gegen P.Uecker antreten. Es entwickelte sich die – Schottische – Partie. Beide Spieler gingen mit großem Respekt an diese Aufgabe. Keiner machte einen gravierenden Fehler und nach 21 Zügen einigte man sich mit leichten Vorteilen für Olaf auf ein Remis. Stand:  3 : 1 .

 

Am fünften Brett spielten Andreas v. Barany gegen H. Müller ( DWZ 1505 ).

Dort entwickelte sich die Holländische Verteidigung. Der Kollege Müller bekam ab dem 20.Zug langsam die Oberhand. Andreas wehrte sich verzweifelt doch gegen die starken Kräfte der Türme die alsbald im Lager des weißen auftauchten war kein gutes Gegenmittel mehr zu finden. Im 40. Zug mußte Andreas aufgeben es stand nun 4 : 1.

 

Unser Mannschaftsführer Matthias Proske spielte am 1. Brett  gegen J. Sebeck ( DWZ 1722 ) Es war im Prinzip recht unspektakulär. Es entwickelte sich ein Damenbauernspiel. Nach vorsichtigem Abtasten  gelang es Matthias im 19. Zug durch einen Damenausfall auf die a Reihe ein Dauerschach zu erzwingen. Natürlich hätte er gerne mehr gewollt, aber dieser halbe Punkt war dann doch in jedem Fall sicher. Stand war nun 4,5 zu 1,5 für Schwanewede.

 

Nun kämpfte man noch an zwei Brettern. Am dritten Brett konnte Harald Weinitschke

mit den weißen Figuren gegen H.Ficken die Partie eröffnen. Hier nun sein eigener Spielbericht.

 

Nach langer Zeit hatte ich mal wieder eine Partie mit Sf3 eröffnet. Dies hat auch den Vorteil, dass ich flexibel auf verschiedene Antwortzüge reagieren kann. Nach einem klassischen Aufbau im Zentrum mit d4, c4 und d5 und c5 tauschte ich vorteilshaft die Bauern. Mein Gegner hatte wohl übersehen, dass meine Dame auf d4 drei schwarze Figuren gleichzeitig angriff: Springe auf c5, Läufer auf g4 und den Bauern g7. Den Verlust einer Leichtfigur konnte er nur das Schlagen auf f3 abwenden, sein Bauer war aber nicht mehr zu verteidigen. Dadurch verlor er die Möglichkeit der kurzen Rochade. Nach dem Damentausch auf f6, einem Mehrbauern und der besseren Bauernstruktur versuchte er noch einige Angriffe auf der g-Linie, die aber leicht zu parrieren waren. Nachdem es mir gelungen war, einen Turm auf der 7. Reihe zu etablieren, konnte ich seine dort befindlichen Bauern ohne große Mühe schlagen, erst f7, dann b7. Ohne eine konkrete Drohung zu haben und einen weitern Bauern zu verlieren, gab mein Gegner auf.

 

Ein Lichtstreif am Horizont. Dank Hrald seinem Sieg stand es nun etwas erfreulicher 4,5 : 2.5

 

Nun wurde am Brett 4 noch hart gekämpft. Ich selber mußte mit den schwarzen Steinen gegen H.Soller ( DWZ 1546 ) antreten. Es waren wie beschrieben alle anderen Partien schon beendet, und dadurch machte sich eine gewisse Unruhe bemerkbar. Weiß spielte das Königsgambit das man Heute bei Turnieren eigentlich seltener antrifft. Irgendwo hatte ich gelesen, das schwarz bei diesem Gambit den f Bauern schlagen sollte. Das tat ich auch und es resultierte daraus das Königsspringer Gambit. Es war eine sehr ausgeglichene Partie. Wo war mein Schwachpunkt in der Stellung. Im 14. Zug mußte ich seinen Springer auf  c6 mit meinem b Bauern schlagen und erhielt dadurch einen ekligen Doppelbauern.  Nichts desto Trotz ließ ich nichts anbrennen und spielte ruhig weiter. Nach ca. 30 Zügen offenbahrte sich eben doch der schwache Punkt c6. Mein Gegner spielte nun konsequent auf diesen Doppelbauern. Im Endspiel mußte ich auch mit dem König versuchen den Bauern zu verteidigen. Das gelang nur sehr mühselig. Als  bereits ein weißer Bauern unhaltbar vor der Umwandlung stand konnte ich ihm nur noch gratulieren.

 

Endstand  5,5 zu 2,5.

 

Wir haben stark gekämpft,leider hat es nicht gereicht. In der nächsten Runde 8 haben wir spielfrei und in Runde 9 geht es zum Schluß gegen  Werder 6. Unser Ziel ist aber wohl erreicht. Wir konnten die Klasse halten was uns für die nächste Saison doppelt motiviert.

KB

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12.02.19: Schnelles Schach, Teil V-VIII

 

Gestern war der zweite Tag der vereinsinternen Schnellschach-Meisterschaft mit den Runden 5-8. Weiterhin führt Rolf Hundack die Tabelle an, dicht verfolgt von Marko Jostes und Hugh Ditmas, gegen die er aber beide schon gespielt und gepunktet hat.

Ditmas konnte mit einem Sieg gegen Alexander Gattig den ärgsten Verfolger auf Distanz halten, während Steinkrauss-Kück ein kleiner Überraschungssieg gegen Manfred Krause gelang. Tabelle und Ergebnisse gibt's hier!

AC

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08.02.19: Die VM 2019 hat begonnen!

 

Am Montag hat die Vereinsmeisterschaft 20198 begonnen. Titelverteidiger ist Rolf Hundack, der sich äußerst knapp vor Marko Jostes durchsetzen konnte. Gespannt darf man auch darüber sein, wie sich die Aufsteiger schlagen werden. Die ersten Ergebnisse des in drei Gruppen ausgetragenen Turniers finden sich hier.

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05.02.19: Finaaaale!

 

Das Pokalfinale 2018 (!) steht fest: nachdem sich Klaus Rust-Lux im vor kurzem ausgespielten Halbfinale gegen Rolf Hundack durchgesetzt hat, treffen nun im Endspiel Rust-Lux und Andreas Calic aufeinander, der sich schon zuvor gegen Marko Jostes qualifizieren konnte.

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01.02.19: Schnellschach I

 

Am letzten Montag begann die Saison 2019 mit dem traditionellen Schnellschach-Turnier. Der aktuelle Vereinsmeister Rolf Hundack legte einen Start nach Maß hin und holte sich gleich 2,5 Punkte gegen die drei Mitfavoriten Marko Jostes, Alexander Gattig und Hugh Ditmas. Freilich ist nach nur vier Runden das Feld noch dicht beieinander. Anbei die Tabelle, Ergebnisse und Paarungen!

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31.01.19: Bremer Blitzmeisterschaft

 

Im heutigen Weserkurier erschien - ein wenig verzögert - der folgende Bericht unseres Pressereferenten zur Bremer Blitzmeisterschaft.

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30.01.19: Die VM 2019 startet!

 

Am kommenden Montag, den 4.2.19, beginnt die Vereinsmeisterschaft 2019. Die Teilnehmer der drei Gruppen sowie die Paarungen der einzelnen Runden finden sich hier.

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28.01.19: Ausgezeichnet!

 

Wie bereits berichtet (siehe Eintrag vom 24.01.19) ist die Bremer Schachgesellschaft vom Deutschen Schachbund im Rahmen des Lasker-Jahres 2018 ausgezeichnet worden. Über diese Ehrung ist nun gestern auch im Weserkurier ein auf unseren  Pressereferenten zurückgehender Text erschienen.

AC

25.01.19: SF Osterholz-Scharmbeck 1 – BSG 4

 

In unserer 5.Runde hatten wir einen harten Brocken vor uns die Taktisch aufgestellt waren.

Ich beginne mit Brett 8, da diese Partie überraschend schnell beendet war.

 

In der Begegnung H. Seiffert gegen O.Peine hatte Olaf einen rabenschwarzen Tag erwischt. Es kam zu einer Italienischen Eröffnung, die von Weiß überfallartig geführt wurde. Ungefähr zum 13. Zug stand Olaf schon fürchterlich unter Druck und musste bereits nach

dem 19. Zug aufgeben. 1:0 für OHZ.

 

Die nächste Partie war das Brett Nr. 4 zwischen Friedrich Schmitz und H.v. Oehsen. endete Remis

Hier nun seine kurze eigene Einschätzung:

 

Nach meiner Katastrophalen Eröffnung mit Rochade – und Bauernverlust kam es bei einer

komplizierten Abtauschgemengelage zu einer Fehleinschätzung meines Gegners mit Damenverlust

einem Läufer und 3 Bauern.

 In der Folge schaffte er einen Sperrriegel aus Türmen Läufer und Bauern der nur durch ein

Qualitätsopfer zu knacken war. Dadurch standen nur Turm plus 5 verbundene Bauern mit einer

Dame mit 2 Bauern gegenüber – kaum zu Gewinnen, also Remis. Es stand 1,5 zu 0,5 für OHZ.

 

Es folgte Das Brett Nr. 6  H.Hartmann gegen K.Borbely

Ich selber hatte es mit schwarz gegen H.Hartmann zu tun mit einer DWZ von 1560 war er

natürlich Favorit. Aber ich konnte lange und gut mithalten. Es kam im Damengambit zur

Tarrasch Variante. Ich konnte eigentlich immer gut parieren, ohne allerdings das Spiel für

mich entscheidend zu beeinflussen. Nach dem 31, Zug drohte ein Bauerngewinn mit seinem

Läufer gedeckt durch seine Dame auf g7 den ich abwehren musste. Leider hing durch diese

Zugfolge mein Bauer auf b6 und mit seinem Mehrbauern spielte mein Gegner fehlerlos

weiter. Ich musste daher im 41. Zug aufgeben.  Es stand 2,5 zu 0,5 wir lagen beängstigend zurück.

 

Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, Harald Weinitschke am Brett 5 konnte seine Partie gegen

H. Radloff gewinnen. Hier seine eigene Kommentierung.

 

Am Brett 5 spielte H. Weinitschke (1361) mit Weiß gegen G. Radloff (1670). Ein Damengambit wurde abgelehnt, Schwarz bevorzugte die Slawische Verteidigung mit c6. Mit einem Abtausch im Zentrum verschwanden die schwarzfeldrigen Läufer vom Brett. Weiß schaffte es, Schwarz einen Doppelbauern auf der g-Linie anzudrehen, was die Königsdeckung schwach werden ließ. Nach dem Vorstoß im 16. Zug mit ... c5 hatte Weiß nach dem Abtausch einen Freibauern auf der c-Linie, den er als Rammbock nutzte, um die gegnerische Deckung auf dem Damenflügel aufzubrechen. So konnte er einen Turm auf b7 platzieren, der im Verlauf der Partie sowohl den König auf der 8. Reihe festnageln, und durch das Schlagen des a-Bauern sich selbst einen Freibauern auf der a-Linie erspielen konnte. Brenzlich wurde es nur noch einmal, als eine Fesselung nicht abzuwehren war, als Kompensation aber zwei weitere Bauern bekam.
Es entstand ein Endspiel mit jeweils Turm und Springer mit großem Vorteil für Weiss, da drei Bauern auf dem Königsflügel nur einem Bauern von Schwarz gegenüber standen und noch einem zusätzlichen Freibauern. Diesen Vorteil konnte Schwarz nicht mehr parieren. Nach dem Abtausch der Türme und den Springern, gab Schwarz nach dem 49. Zug auf.

 

Harald,der zur Zeit in Aufsteigender Form ist hat unserer Mannschaft wieder etwas Mut gemacht.

Stand war nun 2,5 zu 1,5 für OHZ.

 

Unser Mannschaftsführer Matthias Proske musste mit schwarz gegen H. Jesgarzewski antreten.

Hier nun seine PC Analyse .

 

A40: Verschiedene (seltene) Antworten auf 1.

1.d4 e5 2.dxe5 Sc6 letzter Buchzug 3.e6

dxe6 4.Dxd8+ Sxd8 5.Lf4 Ld6 6.Sh3

[ 6.Lxd6 cxd6 7.Sc3 Sf6= ]

6...Sf6

[ 6...e5!? 7.Ld2 Lxh3 8.gxh3 Se6& ]

7.Lxd6= cxd6 8.Sc3 Ld7 9.e4 a6

Verhindert das Eindringen auf b5 10.0-0-0

Ke7 11.Le2 b5 12.Lf3 Tb8 13.The1 Sc6

14.Sd5+??

[ 14.Le2 b4 15.Sb1 a5& ]

14...Sxd5?? wild schwanken die

Waagschalen...

[ '14...exd5 und Schwarz gewinnt 15.exd5+

Se5-+ ]

15.exd5= Se5 16.Le4 Sc4 17.dxe6 fxe6

18.Ld3 Se5 19.Lf1 Thf8 20.f3 Befestigt g4

Tb6 21.Sf2 Tc8 22.f4 Sc6

[ 22...Tf8 23.Sh3 Sg4 24.Le2= ]

23.Se4 Sb4 24.Sc3 Kf7

[ 24...Tbc6!? ist eine Alternative 25.a3 Txc3

26.bxc3 Sa2+ 27.Kb2 Sxc3( ]

25.a3) Txc3

[ '25...Sd5 26.Sxd5 exd5 27.Txd5 Le6) ]

26.axb4?? wirft den Vorteil weg

[ '26.bxc3 Weiß hätte nun das bessere

Spiel Sd5 27.c4+- ]

26...Tc7= 27.Ld3 g6 Überdeckt f5 28.g4

Lc6 29.Td2 Kf6 30.g5+ Weiß hat mehr

Raum Kf7 31.h4 Lf3 32.Tf2 Lg4 33.Tg2

Lh5 34.Tg3 Ta7 35.Tge3 d5 36.c3 a5

37.bxa5 Txa5 38.Lb1 Ta4 39.b4 Tc6

40.Kb2

[ 40.Kd2 Taa6= ]

40...Ta7

[ 40...d4 41.Te5 dxc3+ 42.Kb3 Ta7( ]

41.Ld3(

½-½

 

Es stand 3 zu 2 für OHZ. Das sah doch schon viel besser aus.

 

Die nächste Partie wurde am Brett 7 zwischen Siegfried Mikoteit und H. Oetting gespielt.

 

Dort kam dann Sizilianisch ( Lasker/Pelikan ) Sweschnikow – Variante )  auf das Brett.

Bis zum Mittelspiel gestaltete sich die Partie recht ausgeglichen. Allerdings unterlief

Siegfried im 26.Zug ein Partieentscheidender Fehler. Nach dem Bauernzug g4 konnte

Schwarz eine löcherige Stellung ausnutzen und den weißen König mit etlichen

Schachgeboten in die Enge treiben und die Partie dann auch gewinnen.

Nun stand es 4:2 für OHZ. Es gab nur noch geringe Hoffnung für uns.

 

 An Brett 2 kämpfte Oliver gegen das ehemalige BSG Mitglied Herwarth Ernst. Wir durften

 uns keinen Ausrutscher mehr erlauben.

 

 Es kam hier die Skandinavische Verteidigung aufs Brett. Bis zur Mitte der Partie

 um den 20. Zug herum war die Stellung von beiden sehr ausgeglichen. Aber langsam

 kippte das Ganze zu Gunsten von Oliver. Ab dem 35.Zug hatte Schwarz einige

 starke Kombinationen die auch konsequent genutzt wurden. Am Ende hatte Oliver

 einige schöne Schachdrohungen mit Dame und Turm die er auch zum verdienten

 Sieg ausspielte.  Der Stand nun 4:3 für OHZ.

 

 Alles hing nun an Brett  1 und Hayo war der einzige der das Gesamt Ergebnis noch

 Remis gestalten konnte. Jetzt war Nervenstärke gefragt. Hier Hayos eigene Anmerkung

 zur Partie J. Schnibbe – H. Hoffer

 

Ich hatte es an Brett 1 mit Jörg Schnibbe (DWZ 1495) zu tun, einem Spieler mit einer deutlich     niedrigeren DWZ als die Spieler an den Brettern dahinter; das wirkt etwas wie eine taktische Aufstellung. Ich hatte daher den Druck gewinnen zu müssen, da meine Mannschaftskollegen fast ausschließlich gegen stärkere Gegner antreten mussten.

 

Aus der Tarrasch-Variante im Damengambit kam ich mit Weiß zunächst gut raus, um dann im Mittelspiel schwache Felder zuzulassen und um Ausgleich kämpfen zu müssen. Irgendwann bekam ich Ausgleich, gewann einen Bauern und musste diesen nur noch zum Sieg verwerten. Der Zwischenstand von 3-4 hat den Druck natürlich erhöht, den Vorteil nicht zu verspielen, ein Remis hätte ja für die Mannschaft nicht gereicht. So ging ich auf Nummer sicher und konnte im 80. Zug, nachdem ich den Mehrbauern durchbekommen hatte, endlich die Aufgabe des Gegners und die Glückwünsche meiner Mannschaftskollegen entgegen nehmen.

 

Das war eine Nervenschlacht. Dank Hayo der Konsequent seinen Mehrbauern zum Sieg führte

stande es am Ende 4:4 

 

Wir hatten an diesem Sonntag alle schachlichen Höhen und Tiefen durchlebt.

KB

 

24.01.19: Schachbund ehrt Bremer SG

 

Im Rahmen des vom Deutschen Schachbund initiierten Lasker-Jahres 2018 hat der DSB die Bremer Schachgesellschaft geehrt. Dem Aufruf zum Lasker-Tag folgend hat die Bremer SG unter Federführung ihres Jugendwartes Harald Weinitschke am 4. November 2018 ein Jugendturnier durchgeführt (siehe die Berichte vom 24.10 bis zum 8.11.). Für das mit originellen Begleitprogramm ergänzte Turnier - so konnten die Teilnehmenden Fragen zu Lasker beantworten und ein Plakat mit Schachbegriffen erstellen - und auch medial gut bgleitete Event ist nun die Bremer SG mit dem 2. Platz bei dem zum Lasker-Tag ausgerufenen Wettbewerb ausgezeichnet worden. Gratulation!

 

Als Preis und Dankeschön gibt es nicht nur 200,- für die Jugendarbeit, sondern auch eine Einladung zur Preisverleihung in Berlin, bei der auch Robert Hübner ein Simultan geben wird.

AC 

23.01.19: BSG goes Weserkurier: Turnierbericht vom Carl Carls-Memorial

 

Im heutigen Weserkurier erschien der von unserem Presereferenten lancierte Turnierbericht zum Carl Carls-Memorial 2019.

AC

23.01.19: Sechs Gäste und eine Leiche

 

Mit einer zum Jahresbeginn überraschenden Anzahl von Schachbegeisterten startete gestern die Blitzsaison 2019. Gleich zum ersten Wertungsblitzturnier fanden sich 14 Teilnehmer ein, darunter gleich sechs illustre Gäste und eine "Karteileiche"! Mit Marco Jostes, Klaus Rust-Lux, Torsten Beneke und Axel Buhrdorf war nicht nur die Spitze stark besetzt. Denn mit Manfred Krause, Karsten Dehning-Busse, dem Gast Stefan Schwenke und Robert Klemm waren auch die vermeintlichen Verfolger gut aufgestellt; so erschreckte z.B. Klemm mit Siegen gegen Buhrdorf und Jostes mögliche Titelaspiranten.

 

Am Ende der langen 13 Runden setzte sich schließlich mit 11 Punkten Andreas Calic allein an die Spitze. Mit einem Sieg gegen Jostes konnte der Titelverteidiger den späteren Zweiten auf Distanz halten und verlor erst in der Schlussrunde gegen Rust-Lux eine für den bereits feststehenden Turniersieg bedeutungslose Partie.

AC 

22.01.19: BSG goes Weserkurier: Das Geheimnis des Türken

 

Zwischen den Jahren, genau genommen am 30.12., erschien in der Sonntagsausgabe des Weserkuriers ein Text unseres Pressereferenten über den sogenannten "Türken", den ersten "Schachautomaten" der Welt. Anbei der Text als pdf-Datei zum Download!

AC

Andreas Calic: "Das Geheimnis seiner Spielkunst", Text über den 'Schach-Türken', Kurier am Sonntag (Sonntagsausgabe des Weserkuriers) 30.12.2018
Der Türke_2018-12-28_30_WESER-KURIER.pdf
PDF-Dokument [561.0 KB]

21.01.19: Feierabendliga: Eine Überraschung...

 

Am 4. Spieltag stand der Vergleich Bremer SG F1 – SC Kattenesch F1 auf dem Spielplan. Wir waren an den vorderen Brettern stark aufgestellt, waren guter Dinge und wollten gegen das Tabellenschlusslicht zwei weitere Mannschaftspunkte einfahren. Es kam aber anders...

 

Karsten Dehning-Busse (1717) spielte bei seiner Premiere in der Feierabendliga bärenstark und siegte bereits nach einer halben Stunde Spielzeit. Jürgen Sommerfeld (1450) war chancenlos.

 

Am 4. Brett traf Felix Rieger (1056) auf Jörg Timmermann (1361). Die Partie verlief über weite Strecken sehr ausgeglichen, aber in einem Bauernendspiel zeigte sich der Kattenescher etwas stärker und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Es stand 1:1. Andreas Calic (1897) setzte sich mit Raffinesse und spielerischer Klasse gegen Hans-Jürgen Steingräber (1477) durch und brachte die BSG wieder in Führung. Jetzt musste die Partie am Spitzenbrett über den Ausgang des Mannschaftskampfes entscheiden. Alexander Gattig (1936) bekam es hier mit einem erfrischend aufspielenden Gennady Goldin (1796) zu tun. Alexander wehrte sich lange gegen die drohende Niederlage, aber nachdem er einen Läufer verlor, war es vorbei. Er reichte Gennady die Hand und gratulierte ihm zum verdienten Sieg.

 

Der Mannschaftskampf Bremer SG F1 – SC Kattenesch F1 endete leistungsgerecht 2:2. Wir hatten uns im Vorfeld sicher mehr ausgerechnet, aber  manchmal kommt es anders als man denkt. Im Februar steht der 5. und letzte Spieltag in der Feierabendliga auf dem Programm. Hier haben wir uns auswärts mit dem Spitzenreiter TuS Varrel F1 zu messen. Es bleibt spannend.  

MR    

16.01.19: Wemßen ist Bremer Landesmeister und Kolthoff ist Turniersieger: Gratulation!

 

Mit einer spannenden Schlussrunde endete gestern das Carl Carls-Memorial 2019. Zum ersten Mal in den bisherigen sieben Auflagen sind zwei Sieger zu verkünden: Das Turnier gewann standesgemäß der Setzranglistenerste Siegmund Kolthoff von der Schachvereinigung Blankenese. Kolthoff bot eine äußerst souveräne Vorstellung: von Beginn an setzte er sich an die Spitze, hatte noch nach der 5. Runde 100% und ließ das Event mit zwei Remisen ausklingem, die ihm mit 6 P. den ungeteilten Sieg einbrachten. Chapeau!

 

Den Titel des Bremer Landesmeisters hingegen eroberte nach 2017 zum zweiten Mal Lothar Wemßen vom SV Werder Bremen. Gratulation! Auch Wemßen zeigte eine tolle Leistung; er verlor nur eine Partie und sicherte sich mit einem Schlussremis und 5,5 P den ungeteilten zweiten Platz.

 

Nach einem katastrophalen Start endete das CCM für den Titelverteidiger Hugh Ditmas von der gastgebenden Bremer Schachgesellschaft noch versöhnlich; mit nur einem halben Punkt aus den ersten beiden Partien gelang dem gebürtigen Engländer nach einem starken Zwischenspurt noch mit 5 P. der dritte Platz. Gratulation!

 

Ganz stark begann das Turnier der stets gefährliche Igor Dietrich von den SF Mahndorf. Am Ende reichte leider die Kondition nicht mehr ganz, um noch weiter vorne zu landsen, doch wurde er mit dem Nestorenpreis belohnt.

 

Die Ratingpreise gingen an Irmin Meyer (SV Werder), Bernhard Künitz (SV Werder) und Erhard Waldeck von der Bremer SG - Gratulation!

 

Ergebnisse und Paarungen wie immer hier!

AC

15.01.19: Jugendtraining mit C-Trainer-Lizenz


Das Schachtraining für Jugendliche bei der BremerSG wird ab Januar 2019 vom einem vom Deutschen Olympischen Sport-Bund und vom Deutschen Schachbund lizensierten Schachtrainer durchgeführt. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Ausbildung wurde das Zertifikat nun überreicht (siehe beigefügte pdf). Die BremerSG hat damit einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung ihrer Schachausbildung gemacht.


Informationen zum Training bekommen Sie unter Jugend@bremersg.de.

HW

DSchB-T-C-Lizenz.pdf
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