"Die Gegner setzen sich selbst matt. Man muss nur etwas warten." (Siegbert Tarrasch)+++"Wer einen Zug zurücknimmt, der klaut auch Brieftaschen." (William Fenton)+++

Training

Willkommen auf der Trainingsseite der Bremer Schachgesellschaft!

 

Zur Ergänzung des montäglichen Trainings in unsereren Vereinsräumen stellen wir hier Materialien zur Verfügung - zur vertiefenden Nacharbeit oder schlichtweg zum zweiten Genießen. Die neuesten Einträge sind dabei immer oben.

AC

15.2.17: Mattmuster meistern

 

Wie wichtig es ist, Mattmuster abrufen zu können, zeigte mal wieder Carlsens berühmt gewordener Schlusszug im vergangenen Weltmeisterschaftskampf. Denn sein spektakuläres Damenopfer Dh6+! hat zahlreiche Vorgänger, die Thema der montäglichen Trainingsstunde waren. Anbei als pdf die schöne Sammlung dazu vom Schachmagazin64.

AC 

schachschule_teil_80.pdf
PDF-Dokument [114.8 KB]

PS vom 30.8.2017:

Selbst der kiebige Kiebic hatte bereits mit dem besagten Mattmuster zu tun, wie man hier nachlesen kann!

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Erzengel und wie man sie ruft
Erzengel und wie man sie ruft.pdf
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23.1.17 Tata zum Zweiten: Wei gegen Giri

 

Und noch eine hochinteressante Partie aus Holland, diesmal Yi Wei gegen Anish Giri. Ein Video des deutschen Großmeisters Jan Gustaffson findet sich hier.

AC

16.1.17 So-Rapport in Wijk an Zee

Thema des heutigen Trainings war die fantastische Partie zwischen Wesley So und Richard Rapport beim Tata Steel Chess. 

Zum Nachspielen findet sich die Partie mit englischer Kommentierung findet sich hier und ein Video, ebenfalls in englisch, vom IM Lawrence Trent hier.

AC

 

08.08. Hängende Bauern Teil 2: Kortschnoi-Karpov, Meran 1981

 

Unter folgendem Link findet sich zum Nachspielen die thematisierte Partie, in der Karpov mustergültig das dynamsche Potential der hängenden Bauern vorführt:

 

Kortschnoi-Karpov, Meran 1981

 

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01.08. Hängende Bauern, Teil 1

 

In der beigefügten pdf findet sich mit Anmerkungen die Partie Uhlmanns, in der er sehr lehrreich das Spiel gegen die hängenden Bauern vorführt:

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22.11. Nichts als Bauern

 

Zum besseren Verständnis der strategischen Bedeutung der Bauernstrukturen hat der Schreiberling dieser Zeilen in seiner Funktion als Trainer am vergangenen Montag eine eigene neue Methode vorgestellt. Nach dem Motto: "Weniger ist mehr!" standen zum Beginn der Lektion lediglich die Bauern in Grundstellung auf dem Demobrett. Anschließend ging es zunächst darum, eine vollständige Partie nur anhand der ausgeführten Bauernzüge nachzuvollziehen. Erst nach der damit angepeilten Sensibilisierung für die spielentscheidenden Bauernstrukturen wurde im zweiten Schritt die komplette Partie gezeigt. Anbei schon einmal die Partie aus Sicht der Bauern; die weiteren Erläuterungen folgen demnächst.

AC 

Bereits im 3. Zug geschieht etwas, was das Spiel strategisch prägen wird: Weiß lässt sich ohne Not einen Doppelbauern verpassen. Zwar ist dies an sich nicht weiter schlimm, immerhin erhält er als Ersatz das Läuferpaar und Doppelbauern kontrollieren oft viele Felder; doch verliert Weiß zusätzlich ein Tempo, da er mit 3.h2-h3 Schwarz zu einem Schlagen "zwingt", welches dieser ohnehin vorhatte. Häufen sich strategische "Fehlerchen" dieser Art, dann werden sie irgendwann zu einem echten strategischen Problem. Dies lässt sich in dieser Partie gut verfolgen.    

19.10. Der beste Läufer...

 

... nutzt nix, wenn es sich beim Mehrbauern um einen randigen handelt. Ein hübsches Rettungsmotiv, welches in der Partie Petrosjan-Larsen (USA 1972) auftauchte, war Thema der Stunde. Die Partie findet sich hier zum Nachspielen.

AC

12.10. Zwischen den Zügen...

 

... kommt gelegentlich und zumeist überraschend ein Zwischenzug. Dies war Thema der heutigen Stunde. Das Material dazu - wieder einmal aus der Schachschule des Schachmagazin64 - findet sich anbei als pdf-Datei.

AC

schachschule_teil_49.pdf
PDF-Dokument [128.9 KB]

06.07. Französische Bauern...

 

... und wie man sie blockiert und / oder nach vorne schickt waren das Thema der heutigen Stunde. Anbei eine pdf zum Nachlesen der wichtigsten Ideen!

AC 

08.06. Falscher Läufer

 

Anlässlich einer Partie Hayo Hoffers, dem in verlorener Stellung ein spektakuläres Remis gelang, behandelten wir noch einmal das Thema des falschen Läufers. Unter diesem Link finden sich alles Wissenswerte zum Nachlesen und -spielen.

AC

 

 

15.01. Training mit Tata

 

Heute stand das Bauernendspiel der Partie Ivanchuk-Jobava vom Tata Steel-Turnier in Wijk an Zee zur Debatte. Zum anschließenden Interview des Komentators Seirawan mit Ivanchuk geht es hier.

31.10. Läufer oder Springer?

 

Thema der beiden vergangenen Trainingsstunden war die folgende Partie Ulf Anderssons, der die Vorzüge des Läufers gegenüber des Springers im behandelten Endspiel aufzeigt. Beim Nachspielen viel Vergnügen und Erkenntnis!

AC

Computer Arthur - Rafael Vaganjan, Den Haague 1996

Bauernstrukturen

Das Thema der nächsten Wochen werden die verschiedenen strategischen und bisweilen auch taktischen Aspekte unterschiedlichster Bauernstrukturen sein. Wir starten mit der typischen Strukter innerhalb der Vorstoßvariante der Französischen Verteidigung, Material hierzu findet sich anbei:

schachschule_teil_12.pdf
PDF-Dokument [644.6 KB]
schachschule_teil_13.pdf
PDF-Dokument [440.9 KB]
schachschule_teil_14.pdf
PDF-Dokument [531.2 KB]

Schlechter Läufer

Zu den in letzter Zeit behandelten Themen gehörte auch der sogenannte schlechte Läufer. Teil 19 der Schachschule 64 des Schach-Magazins 64 ist ebenfalls dem schlechten Läufer gewidmet:

schachschule_teil_19.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]

Auch die Schachtrainingsseite Herderschach beschäftigt sich unter diesem Link mit diesem Thema.

Ulf Andersson

 

In den vergangenen Wochen haben wir verschiedene strategische Aspekte anhand von Partien des schwedischen Großmeisters Ulf Andersson thematisiert. Wer mehr über ihn wissen möchte, sei auf den enzyklopädischen Artikel der Wikipedia verwiesen. Darüberhinaus finden sich zahlreiche Partien Anderssons zum Nachspielen unter diesem Link.

Ulf Andersson (bitte aufs Bild klicken)

Positionelles Qualitätsopfer:

 

Anbei zum Nachspielen die Partie, die am 10.3. Thema des Trainings war. Übrigens handelt es sich dabei um die erste Niederlage Karpovs als Weltmeister.

 

Karpov - Andersson, Milan 1975

Teil 31 + 32 der Schachschule 64 des Schach-Magazins 64, dessen Chefredakteur unser Mitglied IM Otto Borik ist, sind ebenfalls dem positionellen Qualitätsopfer gewidmet:
schachschule_teil_31.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]
schachschule_teil_32.pdf
PDF-Dokument [453.6 KB]